Illustration Figur mit elastischem Arm

Die elastische Versicherungs-IT

Eine Infrastruktur, die sich Lastspitzen anpasst

Nach der Cloud kommt die elastische Cloud

Immer mehr Versicherer setzen im Zuge der Digitalisierung auf Cloud Computing, um die Vorteile moderner IT-Landschaften ausschöpfen zu können. Dabei müssen CIOs und IT-Verantwortliche bei ihrer Entscheidung, Cloud-Dienste in ihre bestehende Infrastruktur zu integrieren, einige Aspekte berücksichtigen. Kosten, Sicherheit, Leistung, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit sind dabei nur einige Kriterien. Ein weiterer Aspekt kommt hinzu: die Elastizität.

Eine elastische Infrastruktur gibt die Möglichkeit, Prozessor-, Arbeitsspeicher- und Speicherressourcen adhoc zu erweitern beziehungsweise zu reduzieren. So kann der Versicherer dynamisch auf Lastspitzen reagieren, ohne langfristig starre Kosten für den IT-Betrieb einzuplanen. Dazu werden neben einer elastischen Architektur Metriken und ein hoher Automatisierungsgrad benötigt.

Die Mehrwerte einer elastischen Infrastruktur zeigen sich für Versicherungsunternehmen, wenn beispielsweise Lastspitzen bei der Tarifierung zum Jahresendgeschäft einer KFZ-Versicherung abzufedern oder Portale nach der Bereitstellung neuer/zusätzlicher Funktionalitäten zu entlasten sind. Genauso hilft sie, Kosten für nicht benötigte Kapazitäten zu reduzieren, da diese zusätzliche Ausstattung nicht vorgehalten werden muss.

Skalierung ermöglicht Elastizität

Häufig werden die Begriffe „Elastizität“ und „Skalierbarkeit“ synonym verwendet, dabei ist eine elastische Infrastruktur ohne eine Skalierung der Ressourcen nicht möglich. Ein System kann aber sehr wohl skalierbar sein, ohne die Anforderungen an die Elastizität zu erfüllen. Beispielsweise lassen sich große monolithische Systeme mit Vorbereitung über mehrere Maschinen skalieren, eine Reaktion z.B. auf Lastspitzen ist allerdings nur bis zur Hardwaregrenze möglich.“

Die Leistung eines Systems lässt sich über horizontale oder vertikale Skalierung erreichen

Die Leistung eines Systems lässt sich über horizontale oder vertikale Skalierung erreichen

Cloudelastizität erfordert die Vorbereitung der Systemlandschaft

Die Skalierung einer Applikation allein ist nicht ausreichend. Es gilt eine Reihe von Fragestellungen zu betrachten, um eine elastische Infrastruktur in der Cloud abbilden zu können, wie zum Beispiel:

  • Werden bereits (alle) Anwendungen in der Cloud betrieben?
  • Ist eine Migration der Anwendungslandschaft schon durchgängig durchgeführt worden?
  • Sind die Startzeiten der Anwendungen moderat?
  • Sind die Metriken zur Nutzung bereits sauber definiert?
  • Skalieren die Anwendungen sauber beziehungsweise sind die Anwendungen im Idealfall zustandslos?

Unser Angebot

Wir identifizieren Ihre individuellen Herausforderungen für die Etablierung einer elastischen Infrastruktur. Basierend auf den Ergebnissen, erstellen wir gemeinsam eine Architektur, welche sich flexibel auf Ihre aktuellen und zukünftigen Anforderungen anpasst. adesso ist Partner führendender Cloud-Anbieter und berät Sie technologieagnostisch und unabhängig davon, ob Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure, Google Cloud, IBM Cloud oder Oracle Cloud Ihre bevorzugte Plattform ist.

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Ihr Ansprechpartner
Stefan Rogge

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