ASO folgt einer ähnlichen Logik wie die Optimierung von Websites für Suchmaschinen: Relevante Suchbegriffe, eine klare Struktur und überzeugende Inhalte verbessern die Auffindbarkeit. Anders als bei klassischem SEO entscheiden bei ASO jedoch zwei getrennte Systeme mit eigenen Regeln über die Sichtbarkeit – der Google-Play-Algorithmus und das Bewertungssystem von Apple.
Was muss man bei der Optimierung für Google Play Store beachten?
Google nutzt ein Algorithmus-basiertes System, das unter anderem Downloads, Bewertungen und Nutzungshäufigkeit berücksichtigt. Die App-Beschreibung sollte gut strukturiert und mit Keywords durchsetzt sein, da sie – anders als bei Apple – direkt in die Bewertung einfließt. Auch die gesamte Webpräsenz, etwa Backlinks, spielt für das Ranking eine Rolle.
Wie funktioniert die Auffindbarkeit im App Store von Apple?
Apple legt mehr Wert auf Nutzererfahrung und Content-Qualität als auf die reine Keyword-Dichte. Ein wesentlicher Unterschied ist das separate, für Nutzer:innen nicht sichtbare Keyword-Feld mit bis zu 100 Zeichen, das gezielt für die Optimierung genutzt werden kann. Externe Backlinks berücksichtigt Apple beim Ranking nicht.
Auch bei Zeichenlängen, Kategorienwahl, Lokalisierung und A/B-Testing-Möglichkeiten unterscheiden sich beide Stores spürbar. Eine wirksame ASO-Strategie berücksichtigt diese Unterschiede und formuliert Empfehlungen getrennt für iOS und Android. Unsere ASO-Analyse deckt alle relevanten Bestandteile beider Stores mit ab und liefert eine vollumfängliche Checkliste zum aktuellen Status sowie Optimierungsempfehlungen für eine bessere Auffindbarkeit und höhere Conversion Rates.