Initial stand das effiziente Management einer komplexen Arbeitsorganisation im Vordergrund. In einem vielschichtigen Konstrukt mit mehreren Stakeholdern war es wichtig, einen sinnvollen Einstieg in die Abarbeitung zu finden, gleichzeitig aber auch die Skalierbarkeit für die Zukunft sicherzustellen.
Ein schlankes Team aus Projektleitung und Agile Coaching sondierte gemeinsam mit Liebherr, wie eine langfristige Zusammenarbeit aussehen kann, wie diese agil gestaltet werden muss und wie der richtige Start bei einem solch umfangreichen Vorhaben gelingt.
Einige Schlüsselpunkte zum organisatorischen Erfolg:
Scrum als zentrale Organisationseinheit mit Scrum-of-Scrums-Konzepten für spätere Skalierung auf mehrere Teams.
Vorbereitung eines initialen Backlog-Fills mit Hilfe von Vorlagen und Best-Practices, um mit einem kleinen Entwicklungsteam schnell in die Umsetzung zu kommen und früh sichtbare Ergebnisse zu erzeugen.
Beratung hinsichtlich eines geeigneten Konstrukts im Ticketsystem mittels EPICs und Initiativen, um langfristiges Monitoring und Controlling des Featurefortschritts zu ermöglichen.
Aufbau und Coaching einer Riege an Product Ownern, um einen kontinuierlichen Fluss an User Stories sicherzustellen.
Kollaborationskonzept mit klaren Rollenbildern für direkte Kommunikation und domänengetriebenen Lead-Funktionen.
In der Arbeitsweise wurde konsequent auf Agilität gesetzt: Ein wachsendes operatives Entwicklungs-Team im Scrum-of-Scrums-Modell sowie ein klar strukturiertes Product-Owner-Team mit Hauptverantwortung bei einem zentralen Main Product Owner bildeten das organisatorische Rückgrat,um zu jedem Zeitpunkt entscheidungsfähig zu sein.