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Fachliche und methodische Beratung

Standardisiertes Netzmodellmanagement für das Asset Management (STAPLA)

Die Amprion GmbH (Amprion) ist ein deutscher Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) und betreibt ein 11.000 Kilometer langes Höchstspannungsnetz in Deutschland. Von Niedersachsen bis zu den Alpen werden mehr als 27 Millionen Menschen über das Amprion-Netz versorgt.

Projekt

Die Amprion GmbH wollte ihre Aufgaben als Übertragungsnetzbetreiber in Bezug auf die Netzmodelldatenhaltung und Netzplanung optimieren. Das betraf die aktuellen Arbeitsweisen sowie die Netzausbauplanung mit den kommenden Anforderungen an die Netzinfrastruktur.

Ergebnis

Die Kernleistung umfasste die fachliche und methodische Beratung zu Prozessen und Anforderungen im Umfeld der Netzdatenverwaltung für die Asset Planung sowie die Moderation von Workshops und die Projektunterstützung.

Bei der Umsetzung des Projektes stand die fachliche sowie methodische Beratung im Vordergrund.

Dabei wurden folgende Themen behandelt:

  • Strategische, fachliche und methodische Beratung zu Prozessen und Anforderungen an den Schnittstellen zum Netzmodellmanagement
  • Optimierung der Netzdatenhaltung mit Mehrbenutzerdatenbank und Versionierung zur Förderung der kollaborativen Arbeit
  • Verwendung von IEC-standardisierten Netzmodelldaten der ENTSO-E (CIM mit CGMES) für den Import- und Export von Netzdaten
  • Aufbau einer gemeinsamen Daten- beziehungsweise Modellbasis, wodurch die verwendeten Modelle, Methoden und Verfahren verglichen und resultierende Analyseergebnisse verifiziert und bewertet werden können
  • Evaluation gängiger netztechnischer Analysemethoden und -prozesse mit den Netzberechnungs- und Netzmodellierungswerkzeugen von PowerFactory
  • Anfertigung grundlegender Modellierungsvorschriften sowie Prozesse zur Qualitätssicherung

Die Umsetzung der Projektinhalte wurde durch die Einführung agiler Arbeitsweisen und Methoden unterstützt. Dazu zählten das agile und klassische Projektmanagement – unter anderem SCRUM und der Interaction Room (IR), verschiedene Kollaborationsplattformen wie Microsoft Teams oder Miro sowie Projektsteuerungs- und Dokumentations-Tools - beispielsweise Microsoft Azure DevOps, Microsoft SharePoint oder Camunda.

Mit der Umsetzung des Projektes greifen bestehende Netzanalyseprozesse ineinander und es wird eine gemeinsame Daten- beziehungsweise Modellbasis geschaffen. Darüber hinaus wird der Einsatz einer Mehrbenutzerdatenbank als gemeinsame Arbeitsplattform zur Förderung der kollaborativen Arbeit intensiv erprobt.

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