AttackAI simuliert keinen Angriff – es führt ihn aus. Als KI-gestütztes Penetrationstest-Framework nutzt es Schwachstellen tatsächlich aus, entwickelt eigene Exploits und verkettet Einzelfunde zu echten Angriffspfaden. Die Schlagkraft eines echten Angreifers – vollständig kontrolliert und datenschutzkonform eingesetzt.
AttackAI
Die Cyber-Waffe für kontrollierten, datenschutzkonformen Pentest
Im Gespräch
Wie AttackAI wirklich arbeitet
Tim Jambor und adesso-CTO Frank Dobelmann über KI-gestützte Angriffe, den Blick in den eigenen Quellcode und die Frage, wo bei einer angreifenden KI die Grenzen liegen.
Der Ansatz
Mehr als ein Pentest
Automatisierte Scanner sind schnell, aber oberflächlich. Ein klassischer Pentest ist gründlich, aber zeitlich begrenzt. Beides lässt Lücken offen, gerade bei verketteten Schwachstellen.
AttackAI verbindet die Tiefe eines erfahrenen Pentesters mit der Ausdauer einer Maschine: Ein koordiniertes Team spezialisierter KI-Agenten nutzt Schwachstellen tatsächlich aus und prüft iterativ, bis die Angriffsfläche erschöpfend abgedeckt ist – technisch offen gesagt eine Cyber-Waffe, real und mit selbst entwickelten Exploits, aber vollständig kontrolliert und zielgebunden.
Leistungsmerkmale
Jeder Lauf findet ausschließlich innerhalb eines vom Auftraggeber freigegebenen Scopes statt – auf Basis einer unterschriebenen Testfreigabe. Ohne Freigabe kein einziger Angriffsschritt.
Der Ernstfall kommt so oder so. Die einzige Frage ist: Erleben Sie ihn zuerst mit uns – kontrolliert, mit Zeit zu reagieren –, oder ungeschützt mit einem echten Angreifer?
Tim Jambor, Head of Offensive Security, adesso SE
Warum jetzt
Der Angreifer wartet nicht auf Ihren Patch-Day
Angriffe laufen automatisiert und parallel. Der Angreifer braucht nur eine offene Tür und probiert Zehntausende pro Stunde. Wer erst reagiert, wenn der Angriff läuft, hat die Terminplanung längst abgegeben. Dazu kommt Druck von außen: Regulatorik, Managementhaftung und Cyberversicherer.
Verantwortung
Kontrolle ist der Unterschied
Wir nennen AttackAI bewusst offen eine Cyber-Waffe – wer eine autonome, angreifende Software in seine Umgebung lässt, hat ein Recht auf diese Klarheit. Verantwortbar wird der Einsatz nicht durch eine abgeschwächte Wirkung, sondern durch die Kontrolle darüber: gesichert, zielgebunden, jederzeit abschaltbar und lückenlos protokolliert.
Vor dem ersten Schritt prüft das System die unterzeichnete Testfreigabe, den freigegebenen Scope und das vereinbarte Zeitfenster. Fehlt eines davon, startet der Test schlicht nicht.
Angegriffen wird ausschließlich, was der Auftraggeber freigegeben hat. Interessante Systeme außerhalb des Scopes werden dokumentiert, nicht angefasst.
Riskante oder datenverändernde Schritte legt das System dem verantwortlichen Pentester zur Freigabe vor. Der Lauf ist live einsehbar und jederzeit anhaltbar.
Agenten lesen vom Zielsystem ausschließlich Analysematerial, niemals Anweisungen. Kein manipulierter Text kann den Scope erweitern, eine Freigabe erteilen oder den Angriff umlenken – taucht so etwas auf, wird es selbst als Befund gemeldet.
Jede beabsichtigte Änderung am Zielsystem wird vor ihrer Ausführung erfasst und danach rückgängig gemacht; der Ausgangszustand wird geprüft.
AttackAI setzen wir bereits datenschutzkonform für Behörden und Betreiber Kritischer Infrastrukturen ein. Ein detailliertes Datenschutzkonzept stellen wir auf Anfrage gerne zur Verfügung.
Wissen, wo Sie stehen?
Lassen Sie uns herausfinden, wo bei Ihnen der größte Hebel liegt – im Lagebild, in der Angriffsfläche oder in der Reaktionsfähigkeit. Wir starten mit einer kompakten Standortbestimmung und leiten daraus die nächsten Schritte ab.
Head of Offensive Security
Tim
Jambor