Lünendonk-Studie:
Digitalisierung in der GKV

Zwischen Anspruch und Umsetzungsdruck

Wie Krankenkassen Verwaltungsprozesse modernisieren, KI nutzen und digitale Versorgung voranbringen

Eine Studie von Lünendonk & Hossenfelder in Zusammenarbeit mit adesso, AOK Systems, BITMARCK, HeptaSphere und PwC.

Die Studie „Digitale Transformation in der gesetzlichen Krankenversicherung“ zeigt, welche Prioritäten GKV-Kassen setzen, wo die größten Automatisierungspotenziale liegen und welche regulatorischen sowie finanziellen Rahmenbedingungen die Umsetzung bremsen. Grundlage sind die Einschätzungen von 32 Krankenkassen mit rund 44 Millionen Versicherten.

91 % der befragten Kassen priorisieren die Digitalisierung und Automatisierung ihrer Verwaltungsprozesse. 97 % sehen KI als zentrales Instrument gegen den demografischen Wandel. Gleichzeitig bremsen gesetzliche Vorgaben und Budget- beziehungsweise Kostendruck die Umsetzung.

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Das erwartet Sie in der Studie

  • Belastbare Benchmarks für Ihre Digitalstrategie
    Erfahren Sie, welche Themen die GKV aktuell priorisiert: von Verwaltungsmodernisierung und KI bis zu ePA, Telematik-Infrastruktur und Cloud.
  • Konkrete Prozesse mit hohem Effizienzpotenzial
    Die Studie analysiert unter anderem Kundenservice, Dokumentenverarbeitung, Fallbearbeitung und Leistungsprüfung, einschließlich möglicher Anwendungen wie intelligenter Dokumentenverarbeitung und Dunkelverarbeitung.
  • Klarheit über zentrale Umsetzungsbarrieren
    Datenqualität, Datenschutz, regulatorische Vorgaben und begrenzte Budgets werden ebenso eingeordnet wie der Bedarf an Standardisierung und praxisnahen Rahmenbedingungen.
  • Praxisbeispiele für KI, ePA und Cloud
    Ein Use Case zeigt, wie eine gesetzliche Krankenkasse eine regulatorisch abgesicherte KI-Datenplattform in der Public Cloud aufgebaut und für produktive Anwendungen genutzt hat.


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