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Warum Time-to-Market heute über den Wettbewerb entscheidet

Digitale Produkte und Services entstehen selten auf der grünen Wiese. Hinter jedem Angebot steckt ein Netz aus Identitäten, Assets, Datenströmen und Integrationen. Wer all das bei jedem neuen Projekt von Grund auf neu aufbaut, verliert nicht nur Zeit, sondern riskiert auch den Anschluss an den Markt und trägt gleichzeitig die typischen Risiken einer Neu-Implementierung, die bei bewährten Komponenten längst nicht mehr anfallen müssten.

Die Anforderungen steigen dabei von allen Seiten: Kundinnen und Kunden erwarten reibungslose digitale Erlebnisse, Regulierungsbehörden verlangen Nachvollziehbarkeit und Compliance, Fachbereiche wollen neue Use Cases schnell testen und ausrollen. Die klassische Projektlogik „Wir bauen erstmal alles selbst“ stößt hier schnell an ihre Grenzen – Zeit ist Geld, und hinter jedem Business Case steht früher oder später die Frage nach dem Return on Investment (ROI).

Für genau dieses Problem wurde die adesso Smart Product Platform (SPP) entwickelt. Sie legt einen wiederverwendbaren Kern unter digitale Lösungen und reduziert damit den Aufwand für Basisfunktionen, die immer wieder gebraucht werden. Entwicklungsteams starten nicht mehr bei null – sie können sich von Beginn an auf das konzentrieren, was ihr Geschäft wirklich von anderen unterscheidet.

In diesem ersten Teil unserer zweiteiligen Serie stellen wir die adesso Smart Product Platform als Beschleuniger für digitale Produkte und IoT-Applikationen vor. Wir zeigen, welche Core-Features Projekte von Tag eins an beschleunigen und wie ein durchdachter Plattformansatz den gesamten Software-Lifecycle unterstützt, von der ersten Idee bis zum Betrieb. Im zweiten Teil wird es dann konkret: Dort betrachten wir ein Projekt aus der Praxis, in dem dieser Ansatz gemeinsam mit einem Kunden umgesetzt wurde.

Wie die adesso Smart Product Platform Geschäftsideen in den Markt beschleunigt

Die adesso Smart Product Platform ist kein fertiges Produkt von der Stange – sie ist eine Sammlung erprobter Services, die den gemeinsamen Kern für sehr unterschiedliche digitale Produkte bildet: vom Fabrik-Monitoring bis zum Fahrzeug-Tracking. Statt jede Lösung als isoliertes Einzelprojekt zu bauen, etablieren wir mit der SPP einen Plattformkern, auf dem sich verschiedene Use Cases realisieren lassen.

Der wesentliche Unterschied zur Entwicklung auf der grünen Wiese: Digitale Geschäftsmodelle starten nicht bei null. Die Entwicklungsteams greifen auf bewährte, spezialisierte Services für Identitäten, Asset-Hierarchien, Sensordaten und Geräteintegrationen zurück – einen Kern, den adesso aus vielen Projekten destilliert und als Plattformstandard bereitgestellt hat. Das Ergebnis ist eine Architektur, in der sich neue Ideen schneller realisieren lassen, ohne dabei Qualität oder Stabilität zu opfern.

Die adesso SPP bringt dabei auch Ordnung in den Hintergrund. Sie definiert, wie Daten strukturiert werden, wie Zugriffe geregelt sind und wie sich neue Services in die bestehende Landschaft integrieren. Das wirkt sich nicht nur beim Start aus, sondern reduziert auch den Aufwand für Wartung, Weiterentwicklung und Betrieb über den gesamten Lebenszyklus.

Core-Features: Das Set, das Projekte von Tag eins an beschleunigt

Im Kern der adesso Smart Product Platform steckt ein Set an Microservices, das in fast jedem Projekt gebraucht wird. Wer diese Bausteine standardisiert bereitstellt, verschiebt Aufwand aus der Infrastruktur in die eigentliche Wertschöpfung – und das ist der Gedanke hinter der SPP.

Identity & Access: User, Rollen und Rechte im Griff

Der User Service verwaltet zentral User, Custom Roles und Mandanten als Autorisierungsserver für die gesamte Plattform, der sich in bestehende Identity-Landschaften der Kundinnen und Kunden einfügt.

Typische Szenarien lassen sich damit sauber abbilden:

Administrationsberechtigte Accounts können mandantenübergreifend Einstellungen vornehmen, während Fachanwendende nur auf die für sie relevanten Anwendungen und Daten ihres Mandanten zugreifen. Externe Servicepartner erhalten gezielt eingeschränkte Zugriffsrechte, etwa nur auf bestimmte Funktionen oder gewisse Maschinen, ohne dass neue Benutzerverwaltungen in Einzelsystemen aufgebaut werden müssen.

Teams können auch erweiterte Szenarien wie Multi-Factor-Authentication oder spezifische Rollenmodelle direkt umsetzen, ohne Identity-Infrastruktur neu zu bauen. Die Zugriffssteuerung bleibt zentral, transparent und konsistent über alle mit der Plattform betriebenen Lösungen hinweg.

Asset Management: Digitale Abbilder der realen Welt mit flexiblen Hierarchien

Der Asset Service modelliert flexible Hierarchien für Fabriken, Fahrzeugflotten, Wetterstationen und beliebige IoT-Objekte. Eine Fabrik erfasst damit ihre Produktionslinien, Maschinen und Komponenten in einer gemeinsamen Struktur, während ein Logistikunternehmen seine Fahrzeugflotte mit regionalen Depots abbildet. Die Strukturen orientieren sich am fachlichen Bedarf und wachsen mit, wenn neue Standorte, Produktlinien oder Serviceobjekte hinzukommen.

Jedes Asset ist ein Item mit Komponenten, die benannte Data Points definieren, etwa Statusinformationen, Messwerte oder Konfigurationsparameter. Das Ergebnis ist ein konsistentes, wiederverwendbares Modell der realen Welt, das verschiedene Anwendungen auf der Plattform teilen können, ohne dass jede Lösung ihre eigene Logik für Objekte und Hierarchien mitbringt.

Die Hierarchien steuern auch Zugriffsrechte mit: Technikerinnen und Techniker, die Zugriff auf Maschine 1 erhalten, sehen automatisch alle zugehörigen Sensoren und Daten, ohne dass ein manuelles Setzen von Einzelzugriffen nötig wäre. Berechtigungschaos gehört damit der Vergangenheit an, und alle Bereiche arbeiten auf einer gemeinsamen Datenbasis.

Events und Datenströme: Real-Time IoT-Daten vom Gerät bis zum Dashboard

Wenn eine Maschine überhitzt oder ein Fahrzeug den Zielort erreicht, muss das sofort und nicht erst im nächsten Report sichtbar sein.

Die Plattform speichert drei Arten von Informationen:

  • Messwerte: Was misst das Gerät aktuell? Zeitgestempelte Werte wie Temperatur, Drehzahl oder Spannung.
  • Alarme & Events: Welche Ereignisse sind aufgetreten? Warnungen, Fehler oder kritische Zustände mit Priorität und optionaler Quittierung.
  • Zusammenhängende Daten: Welche Prozesse wurden vollständig erfasst? Datensätze wie Fahrtprotokolle, Schichten oder Wartungseinsätze mit allen relevanten Kontextinformationen.

Alle diese Daten werden in Echtzeit erfasst, automatisch gespeichert und sind sofort im Dashboard sichtbar – kein Projekt muss dafür seine eigene Datenspeicherung aufbauen. MQTT-Geräte publizieren mit sicherer Authentifizierung. Spezialisierte Handler konsumieren die Nachrichten, transformieren Payloads und leiten sie an den Time-Series Service weiter. Datensilos entstehen dabei nicht, jeder Wert ist abfragbar, archivierbar und für KI-Analysen nutzbar.

APIs und Integration: Multi-Protocol-Flexibilität statt Monokultur

Kaum eine Lösung läuft isoliert. Sie muss mit bestehenden Systemen, Partnern und externen Services zusammenspielen. Die adesso SPP unterstützt das von Anfang an:

Sensoren, Maschinen und Geräte verschiedenster Hersteller können out-of-the-box angebunden werden – ob über MQTT, proprietäre Protokolle oder Custom Formate. Das heißt konkret: Keine teuren Custom-Entwicklungen für jede neue Gerätesorte. Der Integrations-Aufwand sinkt somit erheblich.

Das bedeutet praktisch: Die gleiche Plattform arbeitet hochflexibel ohne Kompromisse, in dem sie im Fabrik-Projekt Standard-Industriesensoren mit MQTT bedient, im Flotten-Projekt GPS/CAN-Geräte mit proprietärem Protocol Handler, und in Smart-Home-Szenarien Tasmota-Geräte.

Über alle Protokolle hinweg greifen die zentralen Services ineinander:

  • 1. Asset Service: Item-Hierarchien abrufen, Metadata verwalten
  • 2. Time-Series Service: Messwerte speichern und abfragen
  • 3. User-Service: Benutzerverwaltung und Zugriffskontrolle über alle Services
Souveränität und Governance: Kontrolle behalten, Spielräume nutzen

Neben den sichtbaren Funktionen sind Governance-Themen von Anfang an Teil der Plattform. Die SPP ist darauf ausgelegt, dass Unternehmen Datenhoheit, Compliance und Sicherheitsanforderungen einhalten können – durch Mandantentrennung, Auditierbarkeit, klare Rollenmodelle und die Flexibilität, in verschiedenen Infrastrukturen zu betreiben, inklusive souveräner Cloud-Umgebungen. Innovation und Kontrolle schließen sich damit nicht aus.

Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Produktionsunternehmen mit mehreren Fabrikstandorten nutzt die SPP, um alle Maschinen zentral zu überwachen, wobei jeder Standort die volle Kontrolle über seine Daten behält. Ein anderes Unternehmen verwaltet damit eine Flotte von mehr als 1.000 Fahrzeugen mit Live-Tracking, Wartungsplanung und Auslastungsanalysen, alles in einer Plattform statt wie vorher in drei verschiedenen Systemen.

Beide Kundinnen und Kunden nutzen die SPP auf sehr unterschiedliche Weise – sie ist flexibel genug für verschiedenste Szenarien, aber standardisiert genug, um schnell zu starten und auf Bewährtes zu setzen.

KI als integrierte Plattformfunktion: Fragen stellen statt SQL schreiben

Mit dem KI-Chat können User Fragen in natürlicher Sprache stellen wie: „Wie ist der durchschnittliche Fuel-Consumption meiner Flotte im Mai?“ oder „Vergleich Energieverbrauch pro Maschine letzte Woche vs. diese Woche“.

Hinter einer solchen Frage steckt mehr als Suche. Wenn Sie fragen „Vergleich Fuel-Consumption pro 100km für alle LKWs im Mai vs. April“, läuft im Hintergrund automatisch ab:

  • Findet alle Fahrzeuge in Ihrer Flotte
  • Lädt die Fahrtdaten für die beiden Monate
  • Berechnet die Quoten
  • Sortiert nach Effizienz
  • Gibt Ihnen die Antwort in natürlicher Sprache

Über die vektorisierte Dokumentensuche lassen sich außerdem Fragen über hochgeladene Betriebsanleitungen, Sicherheitsdatenblätter oder Service-Dokumentationen stellen. Kein SQL, keine Datenbank-Skills nötig, nur eine Frage in Englisch oder Deutsch.

Von der Fabrik bis zur Flotte: Konkrete Anwendungsbeispiele

Eine Smart Product Platform klingt abstrakt, bis man sie in echten Projekten sieht. Deshalb zeigen wir drei typische Use Cases aus verschiedenen Branchen, die die SPP bereits abdeckt.

Smart Factory: Echtzeit-Überwachung von 50 Produktionsmaschinen

Eine mittelständische Fabrik mit 50 Produktionsmaschinen braucht Echtzeitkontrolle. Vor Einführung der SPP hatte jedes System eigene Sensoren, eigene Speicherung und keine übergreifenden Analysen.

Mit der adesso Smart Product Platform:

  • Hierarchie in Asset Service: Fabrik > Produktionslinie A > Maschine 1 > Motor mit Messwerten (Drehzahl, Temperatur, Vibration)
  • IoT-Geräte: publizieren täglich 10+ Millionen Messwerte
  • Time-Series Service: speichert alle Werte; Event Gateway pusht kritische Alarme live zu Dashboard
  • WebUI: zeigt Real-Time-Dashboards
  • KI-Chat: „Welche 3 Maschinen haben die höchsten Fehlerquoten in der letzten Woche? → KI kombiniert Item-Hierarchien + historische Messages + Severity-Levels → Schnelle Analysen möglich

Resultat: Von der Idee zum produktiven System in wenigen Wochen. Ohne SPP: mehrere Monate.

Flottenmanagement: 100 LKWs mit GPS und Motordaten

Eine Logistik-Gesellschaft verwaltet 100 Fahrzeuge. Nicht einzelne Sensormesswerte sind interessant, sondern Fahrtprotokolle.

Mit der adesso Smart Product Platform:

  • Asset Hierarchy: Unternehmen > Flotte > Region > LKW mit Gateway ausgestattet
  • Collections statt DataPoints: Statt Einzelwerte speichert das Time-Series Service Fahrtprotokolle (Startzeit, Endzeit, Strecke in km, Verbrauch in Litern, CO₂-Emissionen)
  • KI-Chat: „Vergleich Fuel-Consumption pro 100km für alle Trucks im Mai vs. April → KI durchsucht alle Collections, berechnet Quoten, sortiert nach Effizienz
  • Live Dashboard: Dashboards zeigen Flotten-KPIs in Echtzeit

Resultat: Aus Datenchaos wird ein klares Lagebild in Echtzeit. Flottenmanagerinnen und -Manger können damit bessere Entscheidungen treffen.

IoT-Wetterstationen: 500 Tasmota-basierte Sensoren

Ein Wetterdienst betreibt 500 dezentralisierte Wetterstationen mit günstiger Tasmota-Firmware. Vor SPP: jedes Gerät sendet an einen eigenen Server, keine Integration.

Mit der adesso Smart Product Platform:

  • Asset Service: Karte als Übersicht mit Position der Wetterstationen
  • DataPoints: temperature, humidity, pressure, solar_radiation
  • KI-Chat: „Welche 10 Regionen haben die höchste Durchschnittstemperatur heute? → instant Antwort

Resultat: 500 autonome Geräte, zentrale Kontrolle, keine Custom-Integrationen.

Time-to-Market über den gesamten Lebenszyklus gedacht

Time-to-Market entscheidet nicht nur beim ersten Go-live. Der wahre Test kommt, wenn sich Anforderungen ändern, neue Produkte hinzukommen, das System skalieren muss oder Schnittstellen angepasst werden. Spätestens dann zeigt sich, ob ein System wirklich agil ist oder ob jede Änderung zum Großprojekt wird.

Die adesso Smart Product Platform ist auf genau diesen Lebenszyklus ausgelegt. Sie beschleunigt den Start, weil zentrale Funktionen bereits vorhanden sind. Teams können sich auf den Use Case konzentrieren, statt Basistechnologien zu bauen. Proof of Concept, MVP und erste produktive Version entstehen deutlich schneller, aber trotzdem auf einem tragfähigen Fundament.

Im laufenden Betrieb macht sich die Plattform ebenfalls bezahlt. Der Kern wird von adesso kontinuierlich gepflegt, aktualisiert und erweitert – Sicherheitsupdates, Performance-Optimierungen oder neue generische Features landen direkt im Plattformkern. Alle aufsetzenden Lösungen profitieren davon, ohne dass jedes Projekt eigene Entwicklungskapazität dafür binden muss.

Auch die Wartung und Erweiterung spezialisierter Geschäftslogik fällt leichter: Neue Use Cases können auf bestehenden Datenmodellen, Identitäten und Integrationswegen aufsetzen. Statt „neu bauen“ heißt es häufig „konfigurieren und ergänzen“. Das verkürzt Release-Zyklen, reduziert Risiken bei Änderungen und schafft Spielraum, um schneller auf Marktimpulse oder regulatorische Vorgaben zu reagieren.

Letztlich verschiebt sich der Blick auf Time-to-Market: Es geht nicht nur darum, wie schnell die erste Version live ist, sondern wie schnell sich ein Produkt über Jahre hinweg weiterentwickeln lässt. Das ist der strategische Wert der adesso Smart Product Platform.

Make-or-Buy neu definiert: Plattform kaufen, Differenzierung bauen

Die klassische Make-or-Buy-Frage stellt sich in digitalen Projekten immer wieder: Entwickeln wir alles selbst oder nutzen wir Standardprodukte aus dem Markt? In vielen Fällen führte das bisher zu einer Entweder-oder-Entscheidung. Entweder volle Kontrolle und Eigenentwicklung mit entsprechendem Aufwand. Oder schnelle, fertige Lösung mit eingeschränkter Flexibilität.

Mit der adesso Smart Product Platform eröffnen wir einen dritten Weg: Unsere Kundinnen und Kunden erhalten die Funktionen, die in nahezu jedem Software-Projekt gebraucht werden, als wiederverwendbare Basis: Benutzer-Management, Asset-Hierarchien, Echtzeit-Daten, Geräteanschlüsse. Das spart Zeit und Ressourcen.

Die Freiheit, eigenständig zu bauen, bleibt dabei genau dort erhalten, wo das Geschäft einzigartig ist: in den fachlichen Prozessen, im Produktdesign, in der Interaktion mit User.

Die eigentliche Frage verschiebt sich damit von „Was müssen wir alles selbst entwickeln?“ zu „Wo schaffen wir echten Mehrwert?“. Entwicklungsressourcen fließen nicht in Infrastrukturbausteine, die sich kaum differenzieren lassen, sondern in das, was das Angebot im Markt besonders macht. adesso bringt dafür Plattformexpertise und Branchen-Know-how zusammen und hilft dabei, diese Grenzlinie bewusst zu ziehen.

Make-or-Buy wird damit zu einer Frage der klugen Aufgabenteilung: Die Plattform stellt sicher, dass die Pflicht souverän und stabil erfüllt wird. Die Kür gestalten Unternehmen schnell, fokussiert und mit einer Basis, die Wachstum zulässt, selbst.

Tech-Stack: Bewährte Standards für Skalierung und Unabhängigkeit

Technologisch setzt die SPP auf erprobte, weitverbreitete Standards. Der Grund ist pragmatisch:

  • Starke Community: Wenn Fragen auftauchen, gibt es Lösungen
  • Sicherheit: Regelmäßige Updates und Bugfixes
  • Skalierbarkeit: Von 100 Sensoren zu 100 Millionen ohne Rewrite
  • Unabhängigkeit: Keine Vendor Lock-in, offene Standards

Ergänzt werden diese Standards durch spezialisierte Komponenten für:

  • Asset-Verwaltung mit flexiblen, hierarchischen Strukturen
  • Echtzeit-Datenerfassung und Speicherung
  • KI-gestützte Suche für Ihr Wissen
  • Cloud-Skalierung ob Public Cloud, Private Cloud oder Hybrid

Stateless Microservices ermöglichen horizontale Skalierung; jeder Service läuft unabhängig und kommuniziert über standardisierte Schnittstellen. Das bedeutet: Die SPP wächst mit den Anforderungen.

Ausblick: Vom Plattformkonzept zum konkreten Projekt

Als Architekturkonzept lässt sich eine Smart Product Platform leicht skizzieren. Ihr tatsächlicher Wert zeigt sich erst in der Praxis: Wie schnell lassen sich neue Services aufsetzen? Wie reibungslos integrieren sie sich in bestehende Landschaften? Und wie gut begleiten sie den gesamten Lebenszyklus einer Lösung, von der ersten Idee über den Rollout bis zum laufenden Betrieb?


Smart Product Platform

Die effiziente Entwicklung smarter Produkte

Smart Connected Products sind physische Produkte, die durch eingebettete Elektronik und Konnektivität zum Teil des Internets der Dinge werden.

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Bild Christopher Krafft

Autor Christopher Krafft

Christopher Krafft ist Software Engineer. Seit 2016 entwickelt er - zunächst bei com2m, mittlerweile in der Line of Business Manufacturing Industry bei adesso - Softwarelösungen im IoT-Umfeld und beschäftigt sich dabei mit der Kommunikation zwischen Cloud und Endgeräten.

Kategorie:

Branchen

Schlagwörter:

Manufacturing Industry


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