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Ein turbulentes Jahr liegt hinter uns. Globale Spannungen, ökonomische Herausforderungen und ein intensiver Kosten– und Ertragsdruck haben die Bankenbranche 2025 geprägt. Ein Blick nach vorne dient als Kompass, um die Chancen und Herausforderungen für 2026 realistisch einzuschätzen. Natürlich schauen wir dabei nicht in die Kugel, sondern werfen einen geschulten Blick darauf, wie Wirtschaft, Technologie und Marktbedingungen die Geschäftspolitik von Banken beeinflussen.

Der Blick auf die wirtschaftlichen Herausforderungen und das makroökonomische Umfeld dienen als zentrale Indikatoren für die allgemeine Entwicklung des Bankings. Ob Zinsentwicklung, Inflation, Konjunktur oder Beschäftigung – das Verständnis über die volkswirtschaftlichen Parameter ist richtungsanweisend für die Prognose der Wachstums- und Ertragschancen im Banking.

  • Moderates Wirtschaftswachstum und gedämpfte Konjunktur: Für Deutschland und den Euroraum wird für 2026 ein leichtes bis moderates Wachstum von 1-1,5 Prozent prognostiziert. Die Wirtschaftsleistung in Deutschland dürfte damit 2026 leicht zulegen, nachdem die Jahre zuvor von Schwäche und Unsicherheiten geprägt waren. Weitere Indikationen für die Entwicklung des Wachstums sind neben konjunkturellen Entwicklungen auch geopolitischen Risiken, Handelskonflikte und eine einhergehende Investitionszurückhaltung. Leichtes bis moderates Wachstum in einem Umfeld, das von strukturellen Herausforderungen (zum Beispiel Handel, Industrie) geprägt ist, werden auch die Geschäftspolitik der Banken beeinflussen: Vorsichtige Kreditvergabe, selektives Risikomanagement und ein verstärkter Fokus auf Risiko-adjustierte Erträge prägen das Geschäftsfeld der Banken.
  • Inflations- und Zinsentwicklung: Laut aktuellen Schätzungen liegt die Inflation für 2026 bei rund 1,9 Prozent – etwas unter dem Ziel der EZB. Daten aus Ende 2025 zeigen, dass die Teuerung im Euroraum bereits auf etwa zwei Prozent gesunken ist, was auf eine stabile Preisentwicklung hindeutet. Die Inflation im Euroraum dürfte damit 2026 stabil um die EZB-Zielmarke von rund zwei Prozent liegen, während die Zinssätze voraussichtlich auf dem jetzigen Niveau verharren. Das schafft für Banken Planbarkeit und Stabilität, unterstützt die Nettozinsmarge tendenziell leicht, und sorgt für ein günstigeres Umfeld für Kreditvergabe. Gleichzeitig bleibt die Herausforderung, strukturell auf Margendruck und wettbewerbsintensive Einlagenmärkte zu reagieren.
  • Arbeitsmarkt und Beschäftigung: Die Arbeitslosigkeit in Deutschland bleibt relativ hoch und stabil. Ende 2025 lag sie bei rund 6,3 Prozent Für 2026 prognostizieren Fachleute, dass die Beschäftigung nur moderat steigt beziehungsweise stagniert, da neben fehlenden konjunkturellen Impulsen auch demografische Faktoren und eine schwache Produktivität die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt bremsen. Das schwache Wachstum der Industrie signalisiert eine zurückhaltende Investitionsbereitschaft und damit eine geringere Kreditnachfrage im produzierenden Gewerbe. Auch auf der Privatkundenseite impliziert die Schwäche eine moderate Einkommens- und Beschäftigungsentwicklung und damit eine allgemein vorsichtige Kreditaufnahme, insbesondere bei größeren Konsum- und Immobilienkrediten. Für Banken bedeutet diese Beobachtung eine moderate beziehungsweise rückläufige Kreditnachfrage sowie ein konservativeres Risikomanagement und strengere Kreditwürdigkeitsprüfungen.
  • Geopolitische Unsicherheiten und Spannungen wirken sich unmittelbar auf die geschäftspolitischen Strategien der Banken aus. Sie beeinflussen Risikomanagement, Geschäftsmodelle, Technologieentscheidungen und regulatorische Anforderungen gleichermaßen. Ob Protektionismus, Sanktionen oder politische Unsicherheiten: Banken müssen politische Risiken explizit in ihren Geschäftsstrategien berücksichtigen. Diese können sich unter anderem in der Wahl der Technologieprovider zur Senkung der Abhängigkeit von ausländischen Technologie-, Cloud- und Zahlungsanbietern oder dem steigenden Wettbewerb zwischen Währungs- und Zahlungssystemen (beispielsweise digitale Zentralbankwährungen) zum Ausdruck bringen. Banken werden damit unter anderem angehalten, Anpassungen in ihrer IT-Architektur und Vendor-Strategien vorzunehmen, neue Anforderungen an Zahlungsverkehr und Settlement zu berücksichtigen oder ihre strategische Marktposition bei digitalen Assets und Währungen (beispielweiese Stablecoins, Digitaler Euro, etc.) zu hinterfragen. Die Branche wird 2026 stärker damit konfrontiert, den sinnvollen Umgang mit Souveränitätsanforderungen und Effizienz in Einklang zu bringen.

Technologische Trends und Treiber – Wenn die Pflicht zur Kür wird

Technologie ist 2026 längst kein Randthema mehr, sondern ein zentraler Erfolgs- und Effizienztreiber für die zukunftsfähige Gestaltung der Geschäftspolitik der Banken. Sie entscheidet über Kosteneffizienz, Wettbewerbsfähigkeit, Risikosteuerung und Kundenzugang. Damit rückt die Fähigkeit zur Innovation, Modernisierung und Prozesseffizienz immer mehr in den Fokus der Erfolgsfaktoren. Wesentliche Technologietreiber gilt es 2026 besonders zu berücksichtigen:

Modernisierung Legacy – Kollateralschaden werden zum Verhängnis

Unflexible, historisch-gewachsene, starre Legacy-Systeme zählen zu den größten strukturellen Herausforderungen für Banken. Der Begriff Legacy ist dabei vielschichtig und bezieht sich allgemein auf veraltete oder überholte IT-Systeme, Software oder Technologien, die zwar noch im Einsatz sind, aber nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprechen. Dabei beschränkt sich Legacy nicht nur auf alte Mainframe-Systeme oder COBOL-Anwendungen. Auch Java-Applikationen der ersten Generationen oder andere Technologien, die vor einigen Jahren noch als modern galten, können als Legacy betrachtet werden. Veraltete Kernsysteme, monolithische Architekturen und proprietäre Schnittstellen werden 2026 zunehmend zum Risiko und verursachen hohe Transaktionskosten, die langfristig zu Reibungsverlusten führen. Sie wirken wie ein Bremsklotz für Effizienz, Innovation, Resilienz und regulatorische Compliance. Die Problematik ist nicht rein technisch, sondern strategisch, organisatorisch und wirtschaftlich. Ohne eine spürbare Abhilfe wirken sich veraltete Kernsysteme negativ auf die flexible Anpassung von Marktentwicklungen aus, die einen unmittelbaren Effekt auf Effizienz, Kosten, Leistungsfähigkeit und Time-to-Market haben.


Digitalisierung im Finanzwesen

Kreative Dienstleistungen und maßgeschneiderte Lösungen für zukunftsfähige Geschäftsmodelle

adesso begleitet Banken dabei, die Herausforderungen der digitalen Transformation erfolgreich zu meistern – von der Modernisierung von Kernsystemen über die Entwicklung digitaler Kundenschnittstellen bis hin zu maßgeschneiderten Plattform- und Open-Banking-Lösungen. Als End-to-End-Partner verbinden wir technologische Expertise, Branchenwissen und agile Methoden, um wettbewerbsfähige, sichere und nutzerzentrierte Lösungen zu realisieren, die Bankprozesse effizienter machen und Kundenerlebnisse nachhaltig verbessern.

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KI Reifegrad und Skalierung – Raus aus der Spielwiese

2026 werden wir nicht mehr darüber sprechen, ob KI zum Einsatz kommt, sondern wie schnell, nutzenorientiert und skalierbar sie ihre Wirkung erzielt. Sie wird einen wesentlichen Einfluss darauf haben, ob Banken Produktivität und Effizienz in Einklang bringen, Prozesse optimieren, Risiken früh erkennen, regulatorische Konformität sicherstellen, Kundinnen und Kunden binden und neue Wachstums- und Ertragschancen auf Basis innovativer Geschäftsmodelle erschließen. Damit wird KI in 2026 für das Banking eine zentrale, strukturelle Bedeutung einnehmen. Ihr Einsatz ist kein Innovations-Add-on mehr, sondern ein entscheidender Faktor für Leistungserstellung und Wettbewerbsfähigkeit. Diese Beobachtung macht deutlich, dass die „Spielwiese“ für KI nun endgültig verlassen werden sollte. Skalierbare, regulierungskonforme und produktionsreife KI werden zu Differenzierungsmerkmalen, die messbar zur Wertschöpfung beitragen.

Digitale Souveränität – Resilienz und Selbstwirksamkeit im Banking

Bankgeschäfte und -daten gehören zu den sensibelsten Informationen. Souveränität bezeichnet die Fähigkeit, Technologien und Daten selbstbestimmt zu nutzen, zu steuern und weiterzuentwickeln. Sie entscheidet darüber, ob Banken ihre Daten, Risiken und Geschäftsmodelle selbst kontrollieren – oder in kritischen Bereichen von externen Akteuren, fremden Rechtsräumen und geopolitischen Interessen abhängig sind. Dabei geht es nicht um Abschottung oder gar Autarkie – im Gegenteil: Digitale Souveränität sichert die Handlungs-, Kontroll- und Entscheidungshoheit und spielt eine wesentliche Rolle für die Selbstwirksamkeit von Banken.

Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass digitale Souveränität viele Dimensionen hat und sich nicht allein auf das Thema Cloud manifestiert. Ob bei der Technologie- oder Architekturauswahl, dem sicheren, transparenten Datenmanagement, dem Aufbau eigener digitaler Kompetenzen oder die Sicherstellung der politisch-rechtlichen Souveränität, sowie die betriebliche Resilienz – die Fähigkeit der Banken sich holistisch mit diesen Komponenten auseinanderzusetzen wird ihre langfristige Entscheidungshoheit und Sicherheit unterstützen. Damit gewinnt digitale Souveränität 2026 für Banken eine zentrale, geschäftskritische Bedeutung. Sie ist kein abstraktes IT-Leitbild mehr, sondern ein entscheidender Faktor für Stabilität, Regulierungskonformität und Vertrauen. Banken werden zunehmend daran gemessen, wie souverän sie ihre digitale Infrastruktur, Daten und KI steuern. Steigende aufsichtsrechtliche Vorgaben an Resilienz, Cybersicherheit und Security (DORA, BAIT, MaRisk, KI-Governance, etc.,) sowie höhere Kundenerwartungen an Datenschutz und Stabilität werden den Handlungsbedarf der Banken spürbar erhöhen.

Open Finance, FIDA & Co. beflügeln Plattformen, Portale und digitale Ökosysteme

Open Finance als innovatives Geschäftsmodell im Banking gewinnt 2026 eine besondere Aufmerksamkeit. Zwar ist das Konzept von Open Finance beziehungsweise Open Banking nicht neu, rückt aber mit der FIDA-Verordnung stärker in den Fokus. Die Richtlinie ermöglicht den Austausch von Finanzdaten über den Zahlungsverkehr hinaus, um die allgemeine Öffnung und Liberalisierung des Finanzmarktes voranzutreiben. Für Banken impliziert es, dass neben dem Zahlungsverkehr auch Daten zu Darlehen, Depots oder Versicherungen Drittanbietern zugänglich gemacht werden. So sind personenbezogene Daten mit Zustimmung der Kundinnen und Kunden auch Nicht-Banken zugänglich, was zu mehr Transparenz und Innovation im Finanzmarkt führen soll. Mit der Folge einer Erhöhung der allgemeinen Wettbewerbsintensität für Banken.

Der Zugriff beziehungsweise die Bereitstellung der Daten zwischen Unternehmen soll innerhalb vertraglicher Systeme – sogenannter Financial Data Sharing Schemes – erfolgen, die Dateninhaber und -nutzer auf Basis vorgegebener Anforderungen selbst umsetzen. Darüber hinaus werden Dateninhaber dazu verpflichtet, ihren Kunden sogenannte Financial Data Permission Dashboards bereitzustellen. So sollen Kunden die gegenüber Datennutzern erteilten Datenzugriffsberechtigungen überwachen und verwalten (zum Beispiel widerrufen) können.

Die Öffnung des Marktes geht auch mit der Entstehung neuer Geschäftsmodelle für Banken einher: Banken können sich von reinen Finanzinstituten zu Daten- und Service-Ökosystem Provider entwickeln und somit Plattforme und Portale als „Handelsplätze“ anbieten, indem sie ihre Daten und Services über APIs und Drittanbietern gegenüber öffnen. Damit werden nicht nur eigene Produkte vertrieben, sondern Marktplätze, Ökosysteme und API-Plattformen geschaffen, auf denen Finanz- und Nicht-Finanz-Dienstleistungen zusammenlaufen. Für die erfolgreiche Umsetzung des Geschäftsmodells müssen Banken Architektur, Datenfähigkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit gewährleisten. Dabei gilt es nicht nur technisch-sichere, standardisierte und hochverfügbare APIs umzusetzen.

Robuste Sicherheitsmechanismen, die eine hohe Datenqualität sicherstellen, sowie Cloud- und DevOps-Fähigkeiten, um die Schnittstellen stabil zu betreiben und wirtschaftlich zu nutzen werden eine erfolgskritische Rolle spielen.

Digitale Assets, tokenisierte Finanzprodukte und Co. – der Wettbewerb mischt sich neu!

Digital Assets werden zunehmend Bestandteil des globalen Finanzsystems, nicht nur als Anlageklasse, sondern auch als technologische Infrastruktur. Tokenisierung realer Vermögenswerte, Stablecoins als Finanzinfrastruktur und mehr regulierte Anlageprodukte (ETFs) markieren den Übergang von spekulativen Märkten hin zu einer reiferen, funktionalen Finanzarchitektur. Für Banken impliziert diese Entwicklung die Notwendigkeit nicht nur Produkte für Digital Assets anzubieten, sondern ihre gesamte Organisation – von Compliance über IT bis Kundenservices – digital und regulatorisch neu auszurichten, um in einem zunehmend institutionalisierten Digital-Asset-Finanzmarkt konkurrenzfähig zu bleiben. Damit ist 2026 stark geprägt von starker institutioneller Adoption, wachsender regulatorischer Klarheit (zum Beispiel MiCA, US-Marktstrukturgesetze) und der zunehmenden Integration von Digital Assets in das traditionelle Finanzsystem. Für Banken gilt, dass Digital Assets nicht als Nischenprodukt, sondern als neue Finanz-Infrastruktur verstanden sollte – mit direktem Einfluss auf Erträge, Kostenstruktur, Kundenbindung und Wettbewerbsfähigkeit.

Kosten, Arbeitsteilung und nachhaltige Zusammenarbeit im Einklang – Co-Creation & Shoring

Kosten, Resilienz, Skalierbarkeit, Geschwindigkeit, regulatorische Steuerbarkeit – Es gibt viele gute Gründe, weshalb Finanzinstitute immer mehr IT-Dienstleistungen auslagern. An diesen hohen Ansprüchen wird sich auch 2026 nicht viel ändern. Um langfristige betriebswirtschaftliche Kosten- und Produktivitätsvorteile zu heben, müssen jedoch Banken gerade in Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern messbare Vorteile, die weit über reine Kosteneinsparungen hinausgehen definieren, um die Mehrwerte der Zusammenarbeit sicherzustellen. Gleichzeitig steigen die Herausforderungen, die sich mit der zunehmenden Verflechtung mit Dienstleister ergeben, wenn keine systematische und holistisch ausgerichtete Zusammenarbeit gewährleistet ist. Das setzt ein effektives Zusammenarbeitsmodell voraus - nicht nur als ein Mittel zur Kostensenkung, sondern auch als Instrument zur Erhöhung der Flexibilität und Anpassungsgeschwindigkeit der Banken. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit wird sich in den nächsten Jahren zu einem integralen Bestandteil der Geschäfts-, Technologie- und Betriebsstrategie entwickeln. Co-Creation und Sourcing verschaffen Banken kosteneffiziente Skalierbarkeit, schnelleren Zugang zu Spezialwissen, höhere operative Resilienz, gesteigerte Innovationsgeschwindigkeit und strategische Flexibilität, wenn es gezielt und langfristig in die Geschäfts- und Technologiearchitektur eingebunden wird. Eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Partnerschaft erzeugt Multiplikatoreffekte, die weit über den Kostenfaktor hinausgehen. 2026 sollten Banken bei der Auswahl ihrer IT-Dienstleister nicht nur technologische Exzellenz und hohe Bankfachlichkeit voraussetzen, sondern das Augenmerk auch auf eine nachhaltige Zusammenarbeit richten.

Fazit

2026 wird ein herausforderndes Jahr. Globale Unsicherheiten, makroökonomische Herausforderungen und ein intensivierter Wettbewerb werden die Notwendigkeit für Kosten- und Ertragseffizienz spürbar erhöhen. Technologie wird nicht als Selbstzweck jedoch als Multiplikator einen wesentlichen Einfluss darauf haben, wie agil und flexibel sich Banken neuen Markt- und Kundenerwartungen anpassen werden. Ob die Erschließung neuer Märkte, der Umgang mit Souveränität oder die zukunftsfähige Ausrichtung der Bankwertschöpfung – Technologie wird stets einen spürbaren Einfluss darauf haben, wie Banken sich wettbewerbsfähig für die Zukunft aufstellen werden.


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Bild Nehir Safak-Turhan

Autorin Nehir Safak-Turhan

Nehir ist Senior Business Developer für die Line of Business Banking bei adesso und Volkswirtin aus Leidenschaft. Das Erkennen von bankwirtschaftlichen und branchenspezifischen Zusammenhängen und die Transformation dieser Informationen in Intelligenz ist ihr täglich Brot. Gemäß dem Sesamstraße-Prinzip „Wieso, weshalb, warum – wer nicht fragt bleibt dumm“ hat sie in ihrer über zwanzigjährigen Banking- und IT-Laufbahn nie aufgehört Fragen zu stellen, auf die sie stets Antworten sucht.

Kategorie:

Branchen

Schlagwörter:

Banken und Finanzdienstleister


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