GenAI Impact Report 2026

Schwerpunkt Softwareentwicklung

Was 500 Verantwortliche über agentische Softwareentwicklung sagen.

Und was das für Ihr Unternehmen bedeutet.

Über Erfolg oder Stillstand beim GenAI-Einsatz entscheidet nicht die Technik, sondern die Organisation. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse unseres aktuellen GenAI Impact Reports: 38 Prozent der IT-Verantwortlichen nennen Compliance und Sicherheit als größte Hürde, 34 Prozent fehlende Skills, 25 Prozent mangelnde Akzeptanz. Die drei größten Bremsen sind organisatorischer Natur, keine einzige technisch.

Unsere Umfrage unter 500 deutschen IT-Führungskräften belegt eindeutig: Nicht die Werkzeuge fehlen, sondern die Voraussetzungen, unter denen sie sicher und skalierbar funktionieren. Drei Hebel entscheiden: klare Governance, gezielte Weiterbildung und Führung, die den Wandel begleitet. Wer sie nutzt, holt aus demselben Tool-Set deutlich mehr heraus als der Wettbewerb.

Was die Spitzengruppe dabei strukturell von anderen unterscheidet, zeigt der GenAI Impact Report 2026 Schwerpunkt Softwareentwicklung.


Der Report gibt Ihnen Orientierung

Im Februar 2026 haben wir 500 IT-Verantwortliche in Deutschland befragt. Eine Frage stand im Mittelpunkt: Wie verändert generative KI die Softwareentwicklung? Aus den Antworten lässt sich ein klares Bild zeichnen:

  • Wie reif sind deutsche Unternehmen beim Einsatz agentischer Entwicklung?
  • Was trennt die Spitzengruppe vom Rest?
  • Welche Hürden bremsen die Skalierung?

Verstehen Sie den Report als Standortbestimmung. Vergleichen Sie Ihre eigene Position. Und sehen Sie, wo Sie ansetzen müssen, damit aus mehr Effizienz ein echter Vorsprung wird.


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Was der GenAI Impact Report 2026 Schwerpunkt Softwareentwicklung bietet

  • Benchmarks zur Einordnung des eigenen Reifegrads
  • Erkenntnisse zu Management und Governance als entscheidenden Hebeln
  • Daten zur Bedeutung von KI für Anwendungsmodernisierungsprojekte


Auszüge aus dem Report


Nicht die Technik bremst, sondern der Rahmen

38 Prozent nennen Compliance und Sicherheit als größte Hürde, 34 Prozent fehlende Skills im Team, 25 Prozent mangelnde Akzeptanz. Die drei größten Bremsen sind organisatorischer Natur. Technische Faktoren wie Toolchain-Komplexität oder Legacy-Architekturen folgen erst dahinter.

Nicht die Werkzeuge stehen im Weg, sondern Regeln, Kompetenz und Kultur. Wer Entwicklungsteams befähigen will, braucht nicht nur bessere Tools, sondern klare Governance, gezielte Weiterbildung und Führungskräfte, die den Wandel aktiv begleiten.


21 Prozent mehr Produktivität. Und das ist erst der Anfang

Im Durchschnitt sehen die Befragten dank KI 21 Prozent mehr Produktivität in der Softwareentwicklung. Hinter diesem Durchschnitt verbirgt sich eine Spreizung: Wer agentisch arbeitet, erzielt deutlich mehr. Wer noch bei Chatbots steht, deutlich weniger. Der Produktivitätsgewinn belohnt nicht den Einsatz von KI, sondern den Reifegrad des Einsatzes.

In einem Fünferteam entspricht ein Zuwachs von 21 Prozent einer ganzen Kraft. Ohne eine Stelle zu besetzen. Auffällig: Elf Prozent können den Effekt nicht beziffern. Wer nicht misst, kann nicht steuern.

Agentische Entwicklung stellt die Art und Weise, wie wir Software entwickeln, komplett auf den Kopf. Aber eins ändert sich nicht: Wir übernehmen immer die Verantwortung für das, was entsteht.
Benedikt Bonnmann | Mitglied des Vorstands | adesso SE


Künstliche Intelligenz ist kein Ersatz für menschliche Diskussion

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