Wohnriester

Handlungsbedarf durch Wohnriester-Gesetz

Der Wegfall der Eigenheimzulage am 1. Januar 2006 führte zu massiven Einbrüchen im Baufinanzierungsbereich. Vor diesem Hintergrund wurde an einer Einbeziehung von Wohneigentum in die Riester-Altersvorsorge gearbeitet. Im Sommer 2008 wurde dies mit Einführung des „Wohn-Riesterns“ umgesetzt, das beispielsweise für die Tilgung von Baudarlehen oder bei der Ansparung von Bausparverträgen eingesetzt werden kann. Diese Neuerung hat allerdings massive Auswirkungen auf die Prozesslandschaft.

Es geht damit zwar ein enormes Potential für Anbieter von Baufinanzierungsprodukten einher, aber eine Vermarktung von „Wohnriester“-Verträgen ist nur möglich, wenn die notwendigen Geschäftsprozesse und IT-Technologien auch zeitnah verfügbar sind. Dabei sind komplett neue Bausteine wie z.B. eine Zulagenverwaltung für Baufinanzierungsverträge, oder auch völlig neue Prozesse wie ein Produktwechsel ausgehend von Riester-Bestandsverträgen bei anderen Anbietern zu berücksichtigen. Insgesamt läuft alles auf komplexe Projekte unter enormem Zeitdruck hinaus.

adesso bietet hierzu - zusammen mit den Baufinanzierungsspezialisten von Aequitas - ein vorkonzipiertes Vorgehensmodell zur effektiven Planung und Einleitung aller erforderlichen Maßnahmen im Zusammenhang mit „Wohnriester“.

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Referenzen

In diesem Themenfeld waren wir unter anderem bereits für folgende Kunden erfolgreich aktiv:

  • Deutsche Bank AG
  • Bausparkasse Mainz