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Methodik

21.01.2016 von Volker Gruhn

Know-how bündeln und Themen erkennen

Vom Automatisieren einiger Prozesse bis hin zur Umgestaltung ganzer Branchen: Die Digitale Transformation im Unternehmensalltag zu fassen zu bekommen, ist eine echte Kunst. Das Thema scheint so groß, die Auswirkungen so vielfältig und die Situation so unstet zu sein. Die Richtung für die ersten Schritte in Richtung digitaler Wandel ist für das Management nicht immer klar zu erkennen. Wo liegen unsere Digitalisierungschancen? Müssen Produkte oder Services neu designt werden? Wenn ja, wie? An welchen Stellen müssen wir Prozesse verändern? Welche Voraussetzungen bringt unser Unternehmen für die Digitale Transformation mit? Wer anfängt, die Antworten auf diese zentralen Fragen für sein Unternehmen zu suchen, läuft Gefahr, den Überblick zu verlieren.

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Branchen & People

14.01.2016 von Burkhard Herold

Versicherer müssen von anderen Branchen lernen

Die deutsche Versicherungsbranche steht mächtig unter Druck. Der Markt ist weitgehend gesättigt und die Wachstumsmöglichkeiten sind sehr überschaubar. Gleichzeitig drängen branchenfremde Unternehmen auf der Suche nach Diversifizierung jenseits des eigenen Kerngeschäfts in den Markt. Die fortschreitende Digitalisierung erleichtert ihnen den Markteintritt und lässt die Branchengrenzen verschwimmen. Auch wenn die Versicherer im Moment durch regulatorische Großprojekte wie Solvency II, LVRG oder IDD eigentlich schon genug um die Ohren haben: Es hilft alles nichts. Sie müssen bereits heute anfangen, mit neuen Geschäftsmodellen auf die veränderten Marktstrukturen zu reagieren.

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Softwareentwicklung

Was sorgt für schlanke Software? Wie können alle Beteiligten auf dieses Ziel verpflichtet werden? Shared-Pain-/Shared-Gain-Modelle sind die Antwort. Das sind Modelle, die die genannten Mechanismen umsetzen und den Gesamtfokus auf die oben geforderte schlanke Software legen.

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Softwareentwicklung

17.04.2014 von Volker Gruhn

Softwareprojekte auf Diät

Agile Softwareentwicklung lässt viel Spielraum für Entscheidungen – auch spät im Projekt. Das ist inhaltlich sinnvoll und in gewissen Maßen unvermeidbar, denn viele Softwaresysteme sind – abstrakt betrachtet – soziotechnische Systeme: Sie können als organisierte Menge von Menschen und Technologien verstanden werden, die in einer bestimmten Weise strukturiert sind, um ein spezifisches Ergebnis zu produzieren. Und sie sind nicht vollständig beschreibbar. Selbst der Versuch einer möglichst weitgehenden Vorab-Spezifikation ist, zumindest für Informationssysteme ohne ausgeprägte Risiken, unwirtschaftlich. Vieles lässt sich erst während der Entwicklung festlegen, direkt umsetzen und notfalls neu bewerten. Gerade das ist der Charme der agilen Entwicklung.

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Branchen & People

Einer neuen Studie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zufolge, streben immer mehr Schulabgänger nach dem Abitur ein Hochschulstudium an und entscheiden sich somit gegen eine klassische betriebliche Ausbildung. Als Reaktion auf diesen Trend und um weiterhin Auszubildende für sich zu gewinnen, hat sich in der IT-Branche eine weitere Form der Ausbildung etabliert: der duale Studiengang für Softwareentwicklung. Dieser Blog-Beitrag befasst sich schwerpunktmäßig mit dieser relativ neuen Ausbildungsform und zeigt die Unterschiede gegenüber einer betrieblichen Ausbildung auf.

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