Phase 4

Die richtige Marke entwickeln lassen

Marke + Marketing = Erfolg

Für den Erfolg Ihrer digitalen Gesundheitsanwendung sind zwei zentrale Aspekte entscheidend: die Entwicklung einer richtigen Marke und die Durchführung entsprechender Marketingmaßnahmen. Dabei sollte, wie bereits dargestellt, großen Wert auf einen ansprechenden Markennamen und ein dazugehöriges Design gelegt werden.

#1Die Website als weiterführende Informationsplattform

Eine App allein reicht nicht aus, um Bekanntheit zu generieren. Eine Kampagne und eine Website mit weiterführenden Informationen sind als Überzeugungsarbeit notwendig. Gerade bei medizinischen Themen ist zudem die Seriosität des Absenders ein wichtiger Faktor, um beim Nutzer Vertrauen aufzubauen. Dies kann beispielsweise mit Kooperationen zu bekannten Forschungseinrichtungen und Kliniken erreicht werden.

#2Mobile App Marketing

Im Bereich des Online-Marketings richten sich hier die Zielgruppenkriterien (das Targeting) nach den jeweiligen mobilen Plattformen, denn demographische oder sozio-ökonomische Merkmale der Zielgruppen können nur plattformabhängig bestimmt werden. Einige Plattformen bieten eine Vielzahl an Targeting-Einstellungen - beispielsweise Google Ads in Verbindung mit Google Analytics, andere eine eher bescheidene Auswahl an Zielgruppenmerkmalen

Als Grundlage des Zielgruppen-Targeting dient die Analyse, die bereits im Rahmen der Produktentwicklung durchgeführt wurde. Auf Basis dieser Ergebnisse können dann strategisch Targeting-Merkmale in der Online-Werbung aufgesetzt werden.

#3Strategieaufbau zur Werbung im Internet

Welche Plattformen überhaupt für das Bewerben der App infrage kommen, richtet sich ganz nach der Zielgruppe. Hier spielen die Ärztinnen und Ärzte, Patienten und Patientinnen sowie die gesetzlichen Krankenkassen eine gleichsam wichtige Rolle.

Im Zuge der Strategieentwicklung für das mobile Marketing muss bestimmt werden, welche Kanäle für welche Zielgruppen relevant sind. Grundsätzlich kann zwischen B2C- und B2B-Strategien unterschieden werden, die aber gegebenenfalls für bestimmte medizinische Apps jeweils beide verfolgt werden müssen.

Die Vermarktung digitaler Apps kann beispielsweis auf folgenden Kanälen stattfinden:

  • In App Stores (Apple/Android)
  • Auf Websites (außerhalb des App Stores)
  • Auf den eigenen Webseiten
  • Im Social-Media-Bereich (paid und/oder organisch)
  • In Suchmaschinen (u.a. Google oder Bing), vor allem im Display-Netzwerk mit Fokus auf mobile Anzeigen

Werden im gesetzeskonformen Rahmen Marketingstrategien verfolgt, die perfekt miteinander korrespondieren und kommunizieren, steht einer erfolgreichen Vermarktung nichts mehr im Wege. Wir konzipieren dabei mit Ihnen eine individuelle UX/UI sowie eine ideale Umsetzung des Brandings und der („technischen“) Vermarktung Ihrer DiGA.

So geht es weiter

Die 5. Phase: Marktüberwachung und der Betrieb

Die DiGA-Prozessbegleitung wird mit der Marktüberwachung und dem Betrieb nach der Markteinführung abgeschlossen. Zur Marktüberwachung zählt der Nachweis des positiven Versorgungseffektes nach der DiGAV. Dies wird durch das standardisierte PICO-Schema dokumentiert. Des Weiteren erfolgen die Post Market Surveillance (PMS) sowie Nachforschungen zu neuen Erkenntnissen über Medizinprodukte beziehungsweise über den medizinischen Bereich.

Das Entgegennehmen und Bewerten von Rückmeldungen, etwa durch Kunden, ermöglicht schnelle Fehlerbehebungen und gegebenenfalls eine Anpassung der Risikoanalyse. Durch Trackings und Analytics sowie regelmäßige System- und Produktaudits werden der Datenschutz, die Informationssicherheit sowie die Usability garantiert. Zudem erfolgt innerhalb von fünf Jahren mindestens ein unangekündigtes Audit der benannten Stelle.

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+49 231 7000-7000

Sie stehen aktuell vor der Herausforderung, Ihre DIGA als Marke zu entwickeln? Sprechen Sie uns an und erfahren Sie, wie wir Sie dabei unterstützen können.

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